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Tierquälerei Bauer wegen Tierquälerei verurteilt - vom 01.05.2010, 12:13sven

Bad Segeberg– Wegen Tierquälerei hat sich gestern ein 49-jähriger Mann vor dem Bad Segeberger Amtsgericht verantworten müssen. Er wurde zu einer sechsmonatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Außerdem darf er die kommenden zwei Jahre keine Rinder halten.

„Das Verbot trifft meinen Mandanten hart, die Tiere waren für ihn wie eine Familie“, sagte Verteidiger Volker Sprick. und fügte hinzu, dassSein Mandant befinde sich in einer Existenz- und Sinnkrise und habe ihm gesagt, „dass er sich nun zu seinem Vater auf den Friedhof legen könne“, so Sprick. Er bestätigte aber auch, dass die Anzeige des Veterinäramtes und der Verkauf der Kühe eine Befreiung aus einem unlösbaren Dilemma gewesen sei. Sein Mandant sei überfordert gewesen.
Mit sieben Jahren hatte der Angeklagte einen Schädelbasisbruch und ist seither in seinen kognitiven Fähigkeiten eingeschränkt. „Er kann den Vorwurf nicht begreifen und hat Angst vor einer Verhandlung“, las Richterin Dr. Anja Fischer-Löwisch zu Beginn der Verhandlung aus dem Bericht der Gerichtshilfe vor.

Einen Hof mit 60 Milchkühen, der seit Generationen im Besitz der Familie ist, hatte der Angeklagte mit seiner 83-jährigen Mutter bewirtschaftet, bevor 2008 Mitarbeiter des Kreisveterinäramtes den Hof in einem Dorf bei Bad Segeberg stillgelegt hatte. Tiere, Milchquote und Gerätschaften mussten verkauft werden. Denn in fünf Fällen hatten die Mitarbeiter Misshandlungen von Tieren festgestellt: Kälber waren an Stricken befestigt, sie hatten keinen dauerhaften Zugang zum Wasser und bekamen nicht das notwendige Rauhfutter. Bei einem Kalb hatte sich der Strick in die Haut eingeschnitten. Andere Kälber wiesen eine unnatürliche Körperhaltung auf, weil sie durch 80 Zentimeter hohen Mist staken mussten. Nirgends gab es einen trockenen und kotfreien Ruheplatz zum Hinlegen, so dass der Schlafrhythmus der Tiere gestört wurde. Außerdem hatte eine Kuh eine eitrige Klauenerkrankung. Ein herbeigeholter Tierarzt riet dem Bauer, das Tier schlachten zu lassen. Doch der Angeklagte entschied sich dagegen, da die Kuh noch kalben sollte – und fügte dem Tier so unnötige Schmerzen zu.

Nur schwer konnte der Anklagte dem Geschehen folgen und gab zu, mal Kälber am Strick gehalten zu haben, weil kein anderer Platz für sie da gewesen sei. Seine Mutter versuchte aus dem Zuschauerraum klärend einzugreifen, wurde aber von der Richterin deswegen ermahnt. Letztlich erkannte die Staatsanwaltschaft auf verminderte Schuldfähigkeit des Angeklagten und befand, dass er nicht aus Rohheit gehandelt habe. Doch die Tiere hätten über einen längeren Zeitraum gelitten. Deshalb forderte sie sechs Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung mit der Auflage von 120 Stunden gemeinnütziger Arbeit, einen Bewährungshelfer sowie ein dreijähriges Rinderhaltungsverbot. Die Richterin schloss sich der Forderung an, verkürzte aber die Bewährungszeit und das Verbot auf zwei Jahre.
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Quelle: http://www.ln-online.de
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Warnung! Unbekannter macht mit giftigen Ködern Jagd auf Hunde - vom 01.05.2010, 11:57sven


Er präpariert Knochen mit giftigen Rattenködern – und macht so Jagd auf Hunde: Ein Unbekannter hat in Kehl bereits mehrere Tiere auf dem Gewissen. Die Polizei fahndet fieberhaft und warnt Hundebesitzer.
Ein Schäferhund fraß den Köder und verendete innerhalb von wenigen Stunden. Foto: Michael Bamberger
In der Nähe der Korker Mühle bei Kehl sind an einem Bach im Gras Giftköder entdeckt worden – und das nicht zum ersten Mal. Am letzten Märzwochenende wurden giftige Rattenköder einem Schäferhund und einem Hundemischling zum Verhängnis. Obwohl ein Tierarzt sie behandelte, gingen die Hunde binnen weniger Stunden ein.

Kurz nach dem Tod der beiden Hunde entdeckte eine Zeugin in einem kleinen Erdloch an der Straße zur Mühle Röhrenknochen. Darin: eine pflaumenkerngroße, blaue Substanz. Eine Untersuchung in der Chemischen Landesuntersuchungsanstalt ergab, dass es sich um Giftköder für Ratten handelte. Spezialisten stuften das Mittel als sehr giftig ein. Dieses ist es ohne Auflagen im Handel erhältlich – und für einen bislang unbekannten Täter Waffe bei seiner Jagd nach Hunden. Davon geht zumindest die Offenburger Polizei aus.

Eigens für Hunde präpariert

"Die Röhrenknochen sind sicher nicht für Ratten bestimmt", heißt es in einer Pressemitteilung. Den mit Rattengift präparierten Knochen riechen die Hunde mit ihrer feinen Nase auch noch wenige Zentimeter unter der Erde. Und noch ehe ihre Besitzer etwas merken, haben sie den Köder ausgebuddelt – und im schlimmsten Fall schon gefressen.

Die Hundeführerstaffel der Polizei sucht nun nach Hinweisen auf den Täter. Zugleich rät sie Hundehaltern, ihre Tiere im Bereich der Korker Mühle nur angeleint zu führen und darauf zu achten, dass sie nichts ausgraben und fressen. Denn – einmal gefressen, gibt es kaum noch Chancen auf Rettung.
Hinweise an: 0781/210.
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Quelle: http://www.badische-zeitung.de
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Tierquälerei Kater sollte jämmerlich ersticken - vom 01.05.2010, 11:55sven

Vöhringen Unvorstellbare Qualen musste ein junger Kater erleiden, der von Tierfreunden gerade noch gerettet werden konnte.

Simone Krespach war mit ihrem Freund Florian Götz am Mittwoch um 7 Uhr unterwegs, um ihre Berner Sennenhündin zwischen Vöhringen und Bergfelden entlang des Mühlbachs spazieren zu führen. Etwa auf Höhe des Lagerplatzes der Firma Hauser sowie des Getränkemarkts Pfefferle hörten sie lautes Klagen aus Richtung der hohen Tannen am Wegesrand. »Florian Götz kämpfte sich durch das Tannendickicht und fand einen großen blauen Müllsack, der sich bewegte«, berichtet Simone Krespach.

Er zückte sofort sein Taschenmesser und schnitt den Sack auf. Doch darunter war noch ein Müllsack. Nach Durchtrennen des zweiten Sackes kam noch ein dritter zum Vorschein, wieder eng verknotet. Als der letzte Sack geöffnet war, rutschte ein nasser, zitternder Kater in erbärmlichem Zustand heraus. Er war von Kopf bis Fuß und um den Hals mit dickem grauen Klebeband umwickelt, so dass er sich nicht mehr bewegen konnte.

Zusätzlich war ein Strick um seinen Hals gebunden.

Florian Götz blieb bei der Katze und versuchte sie von dem Band zu befreien, während seine Freundin nach Hause rannte und den Tierschutzverein Sulz anrief. Kurze Zeit später kamen Susanne Heizmann und Karin Dominke und halfen, den völlig geschwächten Kater zu versorgen.

Die jungen Retter stellen sich entsetzt die Fragen: »Warum geschieht dies? Warum sind Menschen so?« Fragen, die sich die Mitarbeiter des Tierschutzvereins und Tierärztin Anne von Stromberg immer wieder stellen müssen. Möglicherweise ging der unkastrierte Kater jemandem auf die Nerven. Ein Telefonanruf beim TSV Sulz hätte genügt, und das Katerchen wäre abgeholt worden.

Aber ein zutrauliches Tier mit einer Schlinge zu fangen und zu würgen, zu fesseln und in luftdichte Säcke zu stecken, dazu gehöre eine ungeheure Rohheit, meint die Tierärztin. Zudem sei es ein massiver Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Bei der Polizei wurde bereits Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Um Hinweise wird gebeten. Nach einem Gesundheitscheck und einem Bad bleibt der junge Kater nun zunächst in der Tierarztpraxis unter Beobachtung.

Ob seine Blessuren völlig abheilen, ist noch ungewiss. Aber vielleicht hat diese schreckliche Geschichte ja doch noch ein gutes Ende: Simone Krespach und Florian Götz würden »ihren« Kater jedenfalls gerne aufnehmen.

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Quelle:http://www.schwarzwaelder-bote.de
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Einfach tierrisch Hundedrama mit Happy End - vom 01.05.2010, 11:51sven
Drei Tage hatte die Polizei versucht, eine Schnauzer-Hündin einzufangen, die nach einem Unfall ihres Besitzers auf der A 7 aus dem Auto-Wrack geflüchtet war. Gestern fand der 78-jährige Besitzer sein Tier zufällig wieder.

Der Kummer um seinen Hund ließ Helmut Weyand aus Lampertsheim in den vergangenen drei Tagen fast verzweifeln. Den schweren Autounfall, den der 78-Jährige am vergangenen Samstag auf der Autobahn 7 in der Nähe des Parkplatzes "Sillium" im Kreis Hildesheim gehabt hatte, hatten er und seine 75-jährige Frau glücklicherweise überlebt. Ihr eineinhalbjähriger, mit im Auto sitzender Schnauzer "Roma" aber war, während seine Besitzer mit Krankenwagen in das Hildesheimer Klinikum transportiert wurden, nach dem Crash panisch von der Unfallstelle in ein nahes Waldstück geflüchtet.
Zwar wurde der junge Hund in den vergangenen Tagen immer wieder in der Nähe des Unfallortes auf der A 7 gesehen. Groß war jedoch die Gefahr für das Tier, auf der Autobahn überfahren zu werden. Immer wieder war im Verkehrsfunk die Warnung zu hören: "Vorsicht auf der A 7 – dort ist ein Hund auf der Fahrbahn gesehen worden." Dreimal sperrte die Polizei allein am Samstag, dem Tag des Unfalls, die Autobahn in Richtung Kassel, weil die Schnauzer-Hündin an der Unfallstelle aufgetaucht war. Auch am Sonntag und Montag rückten die Beamten mehrfach aus, stoppten den Verkehr auf der A 7 um "Roma", die offenbar am Unfallort noch immer nach seinem Herrchen und Frauchen suchte, einzufangen. "Roma saß am Rand- oder auf dem Mittelstreifen. Doch wenn wir vorsichtig auf zehn, 15 Meter an sie herangekommen waren, lief sie wieder davon", berichtet Polizeioberkommissar Bernward Klauenberg von der Autobahnpolizei.
Gestern meldeten sich bei der Polizei mehrere Anwohner aus dem Dorf Sillium, das nur einen Kilometer von der Stelle an der A 7 entfernt ist, an der Helmut Weyand am Samstag verunglückt war. Sie hatten "Roma" an unterschiedlichen Stellen in der Ortschaft entdeckt. Zwei Streifenwagen machten sich auf die Suche. Mehrfach hatten die Beamten "Sichtkontakt" zu der Hündin. "Als der Hund in einem Vorgarten stand, waren wir ganz nah dran – aber dann lief er wieder weg", berichtet Rüdiger Stolze von der Polizeistation Holle. Alle Leckerchen und alles gute Zureden waren erfolglos gewesen.
Zur selben Zeit war Helmut Weyand in Sillium auf der Suche nach "Roma". Der Kummer des 78-Jährigen hatte eine Krankenschwester des Klinikums in Hildesheim und deren Mann so sehr gerührt, dass dieser mit dem Hundebesitzer nach Sllium gefahren war, um dort nach der Hündin zu suchen.
Mittags kam es dann zum überraschenden Happy End. Zufällig suchten die Polizeibeamten und der Hundebesitzer in derselben Straße nach dem Schnauzer – und zufällig dort stand "Roma". Ein Ruf, ein Pfiff von seinem Herrchen – das Hunde-Drama war beendet. Überglücklich nahm der 78-Jährige sein Tier auf den Arm. "Der Hundebesitzer strahlte vor Glück und ein paar Freudentränen sind auch geflossen" , berichtete Polizeioberkommissar Rüdiger Stolze. "Roma" habe einen eher erschöpften Eindruck gemacht, meinte der Beamte. "Kein Wunder, nach dreitägiger Suche nach seinem Herrchen."
Ins Krankenhaus konnte Helmut Weyand seine Schnauzer-Hündin, die er seit dem Welpenalter besitzt, zwar noch nicht mitnehmen. "Ein Freund passt noch eine Nacht auf sie auf", sagte der Hundebesitzer erleichtert. "Aber morgen werden meine Frau und ich aus dem Klinikum entlassen. Dann holen wir Roma wieder zu uns nach Hause."
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Quelle: Rheinische Post
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Tierquälerei Tierquäler muss vier Monate hinter Gitter - vom 24.04.2010, 17:49sven

Ein mehrfach vorbestrafter Wiener schlug brutal auf seinen Pitbull-Welpen ein. Er wurde zu vier Monaten unbedingter Haft verurteilt.

Ein 53-jähriger Wiener, der seinen Hund misshandelt hatte, ist am Freitag im Wiener Straflandesgericht wegen Tierquälerei zu vier Monaten unbedingter Haft verurteilt worden. Ausschlaggebend für das strenger Urteil war, dass sich der Mann keiner Schuld bewusst war und bereits mehrere Vorstrafen wegen Körperverletzung und gefährlicher Drohung hatte. "Sie sind eine gewalttätige Person. Da erscheint die verhängte Strafe schuld- und tatangemessen", sagte Richter Gerhard Pohnert.

Nachdem der Mann im Sommer 2007 aus dem Gefängnis entlassen wurde, legte er sich einen jungen Pitbull-Welpen namens "Apollo" zu. Das Tier gehorchte ihm allerdings nicht so, wie er es sich vorgestellt hatte. Also trat er eines Tages derart brutal auf den damals sechs Monate alten Hund ein, dass er ihm den Zeh an der rechten Vorderpfote brach. Weil "Apollo" daraufhin nicht mehr gehen und seine Befehle befolgen konnte, schlug der 53-Jährige weiter wütend auf ihn ein.

Für den Verteidiger lagen "achtenswerte Beweggründe" vor. Sein Mandant habe "doch nur Erziehungsmaßnahmen gesetzt" und sich "keine bewusste Verletzung" zuschulden kommen lassen. "Erziehung ist das wohl nicht, wenn man dem Hund die Pfoten bricht", hielt dem der Richter entgegen. Das Urteil ist rechtskräftig.
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Quelle: http://kurier.at
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Tierquälerei Kampf um einen Fuchs verloren - vom 24.04.2010, 17:45sven

Stuttgart - Als Toni Weber einen gepeinigten Fuchs in ihrem Garten entdeckt, will sie das Wildtier von der 364 Gramm schweren Glocke befreien, die an seinem Hals baumelt. Für die Stuttgarter Zeitung erzählt die pensionierte Lehrerin, was sie in den vergangenen elf Monaten erlebt hat.

Es war ein wunderschöner Frühlingstag, Anfang Mai vergangenen Jahres. Ich war gerade dabei, Gänseblümchen einzupflanzen, meine Katzen Lucy und Bessie schlichen auf Samtpfoten durchs hohe Gras, als ich ihn zum ersten Mal sah. Am Rand des Tomatenbeets lag der Fuchs friedlich in der Sonne. Ich war nicht überrascht, denn Füchse stromern seit vielen Jahren regelmäßig durch meinen Garten in der Plettenbergstraße. Doch als sich das Tier erhob, traute ich meinen Augen nicht: um seinen Hals hing an einer Eisenkette eine große Glocke. Das Geläute hatte ich seit einiger Zeit gehört, nie wäre ich jedoch auf die Idee gekommen, dass es von einem Fuchs stammt. Ich beschloss sofort: das arme Tier muss von der Glocke befreit werden. Denn sonst würde es womöglich jämmerlich verhungern, es konnte ja nicht mehr selbst jagen.

Ich rief bei der Polizei an. Der Beamte meinte, eine Anzeige gegen unbekannt wäre ohne Beweis nicht möglich. Zumindest ein Foto des gepeinigten Fuchses müssten wir vorlegen. Vermutlich hielt er mich für eine Spinnerin, was ich ihm nicht verübeln kann angesichts dieses Falls von Tierquälerei, der in dieser Weise einmalig ist. In den nächsten Tagen legte ich mich mit einem Fotoapparat auf die Lauer, und es gelangen mir tatsächlich einige Aufnahmen des Fuchses, der in einem guten Zustand war, etwas zerzaust, nach Aussage eines Tierarztes lag dies jedoch am Fellwechsel.

Versammlung nach gescheiterten Fangversuchen

In der Zwischenzeit hatten eine Bekannte und ich eine Lebendfalle vom Tierheim Botnang in meinem Garten aufgestellt und die Gerlinger Tierrechtsorganisation Peta eingeschaltet. Peta informierte wiederum das Ludwigsburger Tierheim, das uns fortan ebenfalls sehr unterstützte. Zudem telefonierten wir mit dem zuständigen Förster, der ein Auge zudrückte wegen der Lebendfallen. Es ist nämlich grundsätzlich verboten, Wildtiere zu fangen. Aber der Gesetzgeber konnte ja nicht ahnen, dass in Stuttgart ein Sadist lebt, der einem Fuchs eine Glocke um den Hals bindet.

Zwei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen von Peta und vom Ludwigsburger Tierheim übernachteten mehrmals in meinem Gartenhäuschen und bestückten die Falle jeden Tag mit Rind- und Hühnerfleisch, das ihnen von einem Supermarkt und dem Schnellrestaurant Kentucky Fried Chicken geschenkt wurde. Sie versuchten es auch mit Zwetschgenkuchen und verschiedenen Lockmitteln, wie sie Jäger verwenden. Ein engagierter Stuttgarter Tierarzt erklärte sich bereit, den Fuchs zu untersuchen - sobald er in die Falle gehen würde. Doch statt des Wildtiers saß morgens dreimal eine fauchende Hauskatze in der Falle, die den Köder genascht hatte. Einmal war auch ein Fuchs drin, aber einer ohne Glocke.

Von Anwohnern erfuhr ich, dass mein Fuchs schon lange im Gebiet Gaisburg/Wangen unterwegs war und sie häufig die Glocke läuten hörten. Meine Bekannte und ich hängten in der Gegend Plakate aus, gaben unsere Telefonnummern bekannt und luden zu einer Versammlung ein. Unser Ziel war es, unsere Nachbarn darauf hinzuweisen, dass nur in meinem Garten der Fuchs gefüttert werden sollte, damit er in die Lebendfalle tappt. Außerdem sollte jeder eine Art Tagebuch führen, wann er den Fuchs gesehen oder gehört hatte. Zu der Versammlung am 28. Juni beim Spielplatz in der Plettenbergstraße kamen etwa 30 Leute- viel mehr Menschen, als ich erwartet hatte.

Leider war auch der Jagdpächter dabei, ein sehr aggressiver Mann, der sich breitbeinig hinstellte, drauflosschwadronierte und die Anwohner mit seinem Geschwätz verunsicherte. Dieser ungebetene Gast erklärte, dass er den Fuchs "abknallen" werde, sobald er ihm vor die Flinte laufe. Wir informierten ihn darüber, dass sich die Angelegenheit bereits bei der Staatsanwaltschaft befinde, der Fuchs sich überwiegend in Wohngebieten aufhalte und von "abknallen" daher nicht die Rede sein dürfe. In den umliegenden Wäldern werden übrigens sehr viele Füchse abgeschossen, den Fuchs mit der Glocke erwischten die Jäger aber seltsamerweise nie.

Ein zweiter Fuchs mit Glocke taucht auf

Mein Fuchs wechselte ständig sein Revier. Mit dem Einverständnis der Polizei, die mittlerweile intensiv ermittelte, wurde die Falle in meinem Garten abgebaut und in Wangen aufgestellt. Dort kam der Fuchs jeden Abend ins Gewerbegebiet, ausgerechnet zur Zoohandlung "Fressnapf", und fraß einem Obdachlosen sogar aus der Hand. Der Mann informierte mehrfach die Hundestaffel der Polizei, doch immer wenn die Beamten vor Ort eintrafen, war der Fuchs bereits verschwunden. In den Sommerferien wurde der Fuchs häufig am Waldheim Marienburg gesichtet, wo er um die Mülltonnen schlich. Auch aus Ostheim gingen Meldungen bei mir ein.

Er ging in keine Falle. Ein Wildtierexperte erklärte mir, dass der Fuchs vermutlich bereits als Welpe von seinem Peiniger mit einer Lebendfalle gefangen worden sei. Deswegen hätten die Tierschützer keine Chance, ihm auf diese Weise die Glocke abzunehmen. Füchse sind bekanntlich schlau, die tappen nicht zweimal in eine Falle - selbst wenn die Köder noch so verlockend sind.

Nachdem alle Versuche mit Lebendfallen gescheitert waren, planten Peta und die Mitarbeiterinnen des Ludwigsburger Tierheims, den Fuchs mit einem Spezialnetz zu fangen. Das Netz sollte an einem Baum aufgehängt werden und sich zusammenziehen, wenn es der Fuchs berührt - so wie man es aus Dschungelfilmen kennt. Das Vorhaben scheiterte daran, dass sich der Fuchs an keinem dafür geeigneten Baum anfüttern ließ. Anfang Oktober gaben Peta und das Ludwigsburger Tierheim auf. Es wurde Winter, und ich hörte es immer wieder läuten. Jeden Tag stellte ich dem Fuchs Hundefutter in den Garten.
Dann erzählte mir ein Mann, dass er zwei Tiere gesehen habe: meinen Fuchs sowie einen jüngeren, der ebenfalls eine Glocke um den Hals trug. Eines Tages hörte mein Lebensgefährte im Garten das uns mittlerweile sehr vertraute Geläute gleichzeitig aus zwei Richtungen. Schließlich veröffentlichte die "Bild"-Zeitung Fotos von zwei unterschiedlichen Tieren - auch, wenn das Boulevardblatt seinen Lesern weismachen wollte, es sei ein und dasselbe "Bimmel-Füchsle". Welch dämliche Bezeichnung für ein missbrauchtes Wildtier!

Das gequälte Tier war ein Weibchen

Der vorerst letzte Akt dieser Tragödie spielte an Karfreitag. In meiner Nachbarschaft entdeckte ein Ehepaar meine Füchsin - ich weiß inzwischen, dass es ein weibliches Tier war - in seinem Garten. Auch diese Plettenberg-Anwohner sind Tierfreunde, sie haben zwei Hunde. Die Fähe hatte sich unterhalb ihrer Terrasse einen Bau gebuddelt. Der Mann zog sich einen Handschuh an, er wollte der Füchsin die Glocke abnehmen. Doch die Kette saß fest, das Tier bekam Panik und biss den Mann in den Handschuh. Daraufhin rief er die Polizei. Die Beamten wussten sich nicht anders zu helfen, als den Fuchs zu erschießen. Ein Gnadenschuss, eine Erlösung? Wahrscheinlich lautet die Antwort ja.

Auch ein Tierarzt hätte die Füchsin wohl nicht mehr retten können. Das pathologische Gutachten ergab, dass das Tier in einem gesundheitlich schlechten Zustand war. Die Metallkette um seinen Hals war in die Haut eingewachsen, die großflächige Wunde durch das ständige Scheuern stark geeitert. Die arme Füchsin muss monatelang höllische Schmerzen ertragen haben. Für mich ist es unfassbar, dass ein Mensch einem Mitgeschöpf so etwas antun kann.

Ich bin unendlich traurig. Gerne hätte ich der Füchsin geholfen, die so schlau allen Fallen aus dem Weg gegangen ist, die die Jäger an der Nase herumgeführt hat und trotz ihrer Verletzungen durch den harten Winter kam. Ich habe diese tapfere Kreatur tief ins Herz geschlossen und hätte ihr noch ein paar unbeschwerte Jahre gewünscht. Es ist durchaus möglich, dass im Stuttgarter Osten noch immer Füchse unterwegs sind, die eine schwere Glocke um den Hals tragen. Ich hoffe, dass der Tierquäler gefasst wird, der für diese Taten verantwortlich ist, und dass andere Tiere vor solchen Qualen geschützt werden. Deswegen habe ich diese Geschichte erzählt.
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Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de
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Kleine Katze Minka brutal verprügelt - vom 24.04.2010, 17:43sven

Brutal verprügelte John M. (29) seinen Kater Minka (damals acht Monate), brach ihm mehrere Knochen - nun wurde er dafür vor dem Amtsgericht Harburg zu einer Geldstrafe verurteilt.

Es sind Szenen, die jedem Tierfreund das Herz brechen: Ein Mann schleudert seinen Kater quer durch die Wohnung, wirft ihn vom Balkon - das Tier prallt zehn Meter entfernt gegen eine Hauswand. Immer wieder prügelt der Besitzer auf den am Boden liegenden und blutenden Kater ein, malträtiert ihn mit Fußtritten. Erst als Nachbarn einschreiten, lässt er von dem Tier ab. Donnerstag stand John M. (29) für die Quälerei seines Katers Minka (damals acht Monate) vor dem Amtsgericht Harburg.

Zusammengesackt sitzt der zwei Meter große Mann mit kurzgeschorenem blonden Haar auf der Anklagebank. Der Hartz-IV-Empfänger gibt sich zerknirscht: "Es tut mir megamäßig leid", sagt er der Richterin. Die Schuld für seinen Ausraster im September letzten Jahres gibt er dem Kater: "Meine Tochter hat mit Minka gespielt. Als er sie am Hals gekratzt hat, bin ich einfach ausgetickt", stammelt der 29-Jährige. Warum er jedoch nicht von seinem Haustier abließ, als es schon blutend am Boden lag, immer wieder auf das Tier einschlug und eintrat - das kann John M. sich selbst nicht erklären: "Ich wollte nur, dass der Kater verschwindet. Ich weiß auch nicht, was mich da geritten hat."

Dass Minka nach den brutalen Attacken überhaupt noch lebt, grenzt an ein Wunder: Das Tier trug Knochenbrüche, eine Verletzung des Kiefers, Augenschwellungen und offene Wunden davon. John M. habe dem Tier "erhebliche Schmerzen und Leiden zugefügt", so die Richterin. Weil sich der Angeklagte aber reumütig zeigte und alle Vorwürfe gegen ihn einräumte, kam er mit einer Geldstrafe von 400 Euro davon.

Zu seinem Ex-Besitzer muss Minka nicht zurück. Gegen John M. wurde schon vor Prozessbeginnn ein Tierhalteverbot verhängt. Der getigerte Kater hat sich laut Auskunft des Tierheims Süderstraße inzwischen erholt: Im Februar hat er ein - hoffentlich liebevolleres - Zuhause gefunden.
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Quelle: http://www.mopo.de
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Tierquälerei Katze in Radebeul schwer misshandelt - vom 24.04.2010, 17:42sven
Wer hat etwas beobachtet?

Am Mittwoch ist in Radebeul-Mitte der weiße Kater ''Leo'' mit Säure angegriffen und schlimm zugerichtet worden. Die Besitzer suchen Zeugen. Mehr dazu hier unter www.dresden-fernsehen.de. +++
Ein furchtbares Bild bot sich den Besitzern eines weißen Katers am Mittwoch Abend in Radebeul. Mit starken Verätzungen kauerte das Tier apathisch unter dem Sofa. Nach einer sofortigen Fahrt zum Tierarzt konnte "Leo" erstmal versorgt, und mit Schmerzmitteln beruhigt werden.

Die Verätzungen befinden sich auf der Brust, der Seite und am Kopf des Tieres. Es handelt sich offenbar um eine rote Flüssigkeit. Wer hat auf der Straße des Friedens, der Steinbachstraße bzw. rund um das Berufsschulzentrum Radebeul etwas beobachtet bzw. die Katze nach dem Angriff gesehen? Wer kann Angaben zur Herkunft einer roten, ätzenden Flüssigkeit machen?

Bitte melden Sie sich unter 017627104658 oder statictrack@yahoo.com

Für Hinweise die zur Ergreifung des feigen Täters führen gibt es eine Belohnung.
Vielen Dank!

Diese Zuschauernachricht wurde uns von - aus Radebeul zugesandt.
Rechtlicher Hinweis
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Quelle: http://www.dresden-fernsehen.de
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Jagd Ein toter Hund hält die Jäger auf Trab - vom 22.04.2010, 08:36sven

Jagdverein in Seeboden "kämpft" mit dem Abschuss eines Rottweilers am Vorabend des 24. Dezembers. Staatsanwaltschaft eingeschaltet.
Lange Nachwehen im Jagdverein Treffling-Tangern in Seeboden hat ein Vorfall vom 23. Dezember 2009. Unter dem Titel "Jäger erschossen Hund und ließen Kadaver liegen" berichtete die Kleine Zeitung darüber, dass zwei Waidmänner dieses Jagdvereines den Rottweiler "Mauki" erschossen hatten und der Kadaver eine Woche im freien Gelände gelegen hatte. Die Meldung der Jäger bei der Polizei erfolgte tags darauf, am Heiligen Abend. "Der Hund lief frei herum, die zwei Jäger haben in Notwehr gehandelt", sagte damals Michael Unterlerchner, der Jagdleiter der Trefflinger Jäger. Geschehen ist der Abschuss am Hofgelände des Hundebesitzers im Finstern.

Allein diese beiden Fakten widersprechen den Gesetzen der Jagd. Denn zu Winterbeginn herrscht um diese Tageszeit - der Abschuss erfolgte gegen 17.45 Uhr - längst absolute Dunkelheit und damit Schussverbot. Auch eine Aussage der Schützen habe sich als falsch herausgestellt. Damals waren sie zufällig vom Hundebesitzer und einer Begleitperson wenige Minuten nach den zwei Schüssen angesprochen worden, ob sie auf den Hund geschossen hätten: "Wir sind auf der Nachsuche nach einem Rehkitz", war die Antwort - in der Dunkelheit im tiefen Dezember. Der Besitzer wurde im Unklaren gelassen und Bezirksjägermeister Franz Kohlmayer erfuhr vom Vorfall erst durch die damalige Recherche der Kleinen Zeitung.

Vielfach wurde in Seeboden erklärt, dass sich der Rottweiler gegenüber anderen Tieren oder Menschen immer friedfertig verhalten habe. Es gibt auch keine Anzeige gegen den Hundehalter Horst Klementin wegen kritischer Vorfälle mit "Mauki". Einzig zwei Strafen (insgesamt 60 Euro) wegen "schlampiger Tierhaltung" hatte der Hundebesitzer zu entrichten. Er glaubt, dass sein Hund nicht dort erschossen wurde, wo man den Kadaver zwischen Jungfichten fand. "Die Schüsse hörten wir so nahe, als wenn es bei meinem Stallgebäude gewesen wäre", sagt der Hundebesitzer, der den Vorfall auch der Kärntner Jägerschaft in Klagenfurt "mit der Bitte um Überprüfung des Sachverhaltes" übergeben hat. Mitte März hat er bei der Polizei auch Anzeige gegen Jagdverein und Schützen erstattet, wodurch die Staatsanwaltschaft eingeschaltet wurde.
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Tierversuche animal 2ooo apelliert an Bremer Gericht wegen Affenversuchsverbot - vom 22.04.2010, 08:32sven

Politik, Recht & Gesellschaft Pressemitteilung von: animal 2000 Zwei Tage vor dem internationalen Tag für die Abschaffung aller Tierversuche soll am 22. April das Bremer Verwaltungsgericht entscheiden, ob Hirnforscher Andreas Kreiter seine Hirnexperimente an Makaken-Affen fortführen darf. animal 2ooo - Menschen für Tierrechte Bayern e.V. appelliert an das Gericht, die Ethik im Umgang mit Tieren höher zu bewerten als die wissenschaftliche Neugier.

Ähnliche Versuche, bei denen Äffchen stundenlang gefesselt und durch Flüssigkeitsentzug zum "Kooperieren" gebracht werden, sind vor nicht allzu langer Zeit bereits in Berlin, München und in der ganzen Schweiz nicht weiter genehmigt worden und ausgelaufen.

"Wir lehnen alle Tierversuchen ab“, so Dr. Pedro de la Fuente, 1. Vorsitzender des Verbands, "aber diese ganz besonders." Es gehe dabei um sog. Grundlagenforschung, also um die Befriedigung wissenschaftlicher Neugier und um die Verbesserung des eigenen Ruhmes und Einkommens. Die Ergebnisse der Forschung an Affenhirnen seien entgegen der landläufigen Meinung nicht automatisch auf Menschenhirne übertragbar. "Ein Affenhirn ist eben keineswegs ein kleines Menschenhirn", fasst de la Fuente zusammen. "Wer dennoch auf die Freiheit der Wissenschaft pocht, muss sich den Vorwurf des Fundamentalismus gefallen lassen", meint de la Fuente. Als Alternativen in der Hirnforschung nennt er verschiedene tomographische Verfahren an freiwilligen menschlichen Probanden.

Der Bayerische Landesverband informiert ferner über eine zentrale Demonstration zum internationalen Tag zur Abschaffung aller Tierversuche, die am 24. April ab 10 Uhr in Frankfurt/M., Hauptwache stattfinden wird und an der er aktiv dabei ist. Näheres ist auf tierversuche.tirm.de/ zu erfahren.
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Tierquälerei Mann erschießt eigenen Hund mit illegalem Gewehr - vom 22.04.2010, 08:30sven

Parchim/MVticker. Am Mittwoch wurde die Polizei von einer Frau aus Domsühl (LK PCH) darüber informiert, dass sie vor ein paar Tagen einen Schuss in der Nachbarschaft gehört habe. Von anderen Nachbarn habe sie nun erfahren, dass ein 30-jähriger Nachbar seinen eigenen Hund im Keller erschossen haben soll. Die Polizei suchte den Tatverdächtigen am Mittwoch auf. Er gab gegenüber den Beamten zu, am Sonntag seinen eigenen Hund im Keller mit einem Schuss aus dem Gewehr getötet und dann auf seinem Hof vergraben zu haben. Der Mann willigte einer freiwilligen Durchsuchung seiner Wohnung ein, bei der ein Kleinkalibergewehr mit 45 Schuss Munition gefunden wurde, für dass der Mann keine Genehmigung vorweisen konnte. Er gab an, dass Gewehr von seinem verstorbenen Großvater bekommen zu haben. Des Weiteren wurden bei der Durchsuchung ein Butterflymesser und ein Totschläger gefunden, welches verbotene Gegenstände nach dem Waffengesetz sind. Dem Mann drohen nun strafrechtliche Konsequenzen wegen Verstöße gegen das Waffengesetz sowie gegen das Tierschutzgesetz.
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Tierquälerei Erneut Hund vergiftet - vom 22.04.2010, 08:30sven

In Wagenfeld ist erneut ein Hund mit einem Giftköder vergiftet worden. Wie der Polizei in Wagenfeld gestern bekannt wurde, muss bereits in der Nacht von Mittwoch 14.04.2010 auf Donnerstag 15.04.2010 ein mit Gift präparierter Köder im Hundezwinger ausgelegt worden sein. Die Eigentümer des Golden Retrievers, die an der Barver Strasse wohnen, wurden in der Tatnacht zwischen 03:00 und 03:30 Uhr durch Gebell ihres Vierbeiners wach. Möglicherweise sei zu dieser Zeit durch den Täter der Köder ausgelegt worden. Die Vergiftungssymptome ihres Tieres wurden durch die Besitzer leider erst sehr spät erkannt, so dass ein Tierarzt zu spät aufgesucht wurde. Die Polizei hofft nun aufgrund der konkreten Tatzeit, dass Zeugen Beobachtungen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen gemacht haben könnten. Möglicherweise könnten auch Zeitungsausträger Hinweise geben, da sich in der Nähe der Wohnanschrift eine "Verteilerstelle" für Zeitungspakete befindet.
Hinweise bitte an die Polizei Wagenfeld unter Telefon 05444/994200.
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Tierquälerei Richter gibt Fall ab - vom 22.04.2010, 08:29sven

Prozess gegen mutmaßlichen Tierquäler abgegeben

19.04.2010 - Achern (ru). In der Fortsetzungsverhandlung gegen einen 59-Jährigen aus einer Acherner Umlandgemeinde blieb vor dem Amtsgericht Achern das Urteil aus. Richter Michael Tröndle war wegen der Schwere des Vergehens nicht in der Lage, als Einzelrichter zu entscheiden Er gab den Fall an das Schöffengericht Baden-Baden weiter.
Wie bereits berichtet, soll der Angeklagte am 31. Dezember 2009 gegen 7.30 Uhr am Murberg in Obersasbach mit seinem Traktor absichtlich einen Hund auf einem Zufahrtsweg angefahren haben. Das Tier erlitt einen Bruch am Sprunggelenk und brach sich den Unterkiefer.
Statt sich um den verletzten Hund zu kümmern, stellte der Angeklagte seinen Schlepper seelenruhig in seinen Schopf und betrachtete die Angelegenheit als erledigt. In der ersten Verhandlung hatte der Angeklagte gesagt, dass ihm der Hund in den Traktor gelaufen sei und er das Tier später nicht mehr gesehen habe. Jetzt gab in der Verhandlung am Freitag der Sohn (31), der auch auf dem Traktor gesessen hatte, als Zeuge an, er habe zwar einen Hund kurz gesehen, aber dann nicht mehr.

Ein verletztes Tier hätte er nie ohne Hilfe zu leisten liegen gelassen. Er könne sich nur vorstellen, dass der Jagdhund danach weggelaufen sein müsste, sonst hätte er ihn irgendwann gesehen. Das Tier, so der Hundehalter (64) in der ersten Verhandlung, sei wieder gesundet.
Richter Tröndle stufte den Vorfall als Verbrechen mit Tiermisshandlung und unerlaubtes Entfernen vom Unfallort ein und gab das Verfahren deshalb weiter.
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Tierquälerei Tierquäler treiben in Grimmen ihr Unwesen - vom 22.04.2010, 08:27sven
Am Dienstag haben sie wieder ein neues Opfer gefunden: einen wenige Monate alten Kater.
Grimmen (OZ) - „Als ich gegen 19 Uhr aus den Fenster sah, habe ich unseren Kater gesehen. Er taumelte und blutete“, berichtet Ronny Haase. Das Tier war mit einer Luftdruckwaffe beschossen worden. Ronny Haase erstattete noch am selben Abend Anzeige bei der Polizei.

Tommy ist in der Gegend um Carl-Coppius- und Lindenstraße nicht das erste Luftbüchsen-Opfer. „Drei Fälle kenne ich aus den letzten beiden Jahren“, bestätigt Tierarzt Hans-Eckhard Lüttkemöller. Der Schütze sei vermutlich „ein Katzenhasser“. Wer Angaben zu den Tätern machen kann, sollte sich bei der Grimmener Polizei melden. Bei dem Delikt handele es sich auf jeden Fall um einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz oder das Waffengesetz, unterstreicht Jörg Kraatz, Kriminalhauptkommissar bei der Grimmener Kripo.
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!!Wichtig!! Richter rüffeln Veterinär-Behörden an der Saar in Sachen Tierschutz - vom 28.02.2010, 10:45sven
Einen Skandal beim Tierschutz hat der Präsident des Verwaltungsgerichts angemahnt. Über Jahre hätten die Behörden im Fall eines Landwirtes nur Papier produziert. Das Elend der Tierhaltung hätten sie nicht beseitigt.

Saarlouis. „Es muss Schluss damit sein, dass man vor dem Leiden anderer Kreaturen die Augen verschließt.“ Mit einem engagierten Plädoyer für den Tierschutz und gegen das Wegsehen und Nichtstun bei Behörden hat gestern der Präsident des Verwaltungsgerichts Saarlouis, Ulrich André, Flagge gezeigt. Es gehe beim Tierschutz darum, Verantwortung zu übernehmen und die laut Gesetz notwendigen Schritte zu tun. Das sei im Fall eines Landwirtes aus dem Nordsaarland über Jahrzehnte nicht passiert. Hier - ähnlich wie in anderen Fällen - hätten die Veterinäre und Verantwortlichen beim Landkreis und beim Landesamt für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz versagt.

Seit 1993 habe es im konkreten Fall Beschwerden über Tierschinderei von Anwohnern, der Polizei, der Ortspolizei, von Tierschützern, dem Bürgermeister und anderen gegeben. Danach geht es um einen kauzigen, älteren Landwirt, der allein in einem nicht wirklich bewohnbaren Bauernhaus inklusive Kuhstall lebt. Die Fenster sind zugeklebt, elektrisches Licht gibt es im Stall nicht. Nur eine Tür. Und die Tierhaltung sieht über die Jahre so aus: Der Mist lag teilweise bis zum Bauch der Tiere. Oder so hoch, dass sie oben drauf stehen mussten und den Kopf nicht mehr heben konnten. Mangels Licht und Luft hatten die Tiere Ekzeme. Tote Tiere lagen teils bis zur Verwesung herum, nebenan wurden im Müll Kälber geboren. Dann wurden sie angebunden.

Auf der Weide war es nicht besser. Mangels Wasser und Futter brachen Tiere immer wieder aus. Dann wurden sie an Holzklötze angekettet. Die Ketten waren teils am Hals festgewachsen. Eine Kuh lag nach der Geburt eines Kalbes über zehn Tage auf der Weide im Dreck. Der Hoftierarzt wollte sie wegen innerer Verletzungen einschläfern. Der Bauer wollte warten, ob sie nicht doch aufsteht. Erst nach dem Hinweis eines anonymen Anrufers wurde das Tier endlich einschläfert.

Dazu Gerichtspräsident André: „Was ist hier der Skandal?“ Das Verhalten des Bauern, der offenbar selbst mit dem Leben nicht zurecht kommt? Oder das Tun eines Tierarztes, der von der Weide geht und die todkranke Kuh liegen lässt. Oder das Tun der Veterinärämter, die den Stall kaum kontrollieren, weil der Bauer dies mit der Mistgabel in der Hand verhindern will. Die dann aber über Jahre dem Landwirt immer wieder seitenlange Bescheide schicken, in denen er zur artgerechten Tierhaltung aufgefordert wird. Völlig ohne Erfolg. Und dann zuletzt gewissermaßen die Krönung. Da soll gegenüber dem Landwirt, bei dem nichts zu holen ist, per Zwangsgeld durchgesetzt werden, dass er elektrisches Licht im Stall installiert und es im Winter tagsüber anmacht.

Dieses Ansinnen war aus Sicht der Richter nicht mehr als das amtliche Vortäuschen von Aktivität – ein ungeeignetes, sinnloses und damit rechtlich unzulässiges Tun. Motto: „Es geht doch nicht darum, dass das Elend auch noch ausreichend beleuchtet wird. Es geht darum, das Elend zu beseitigen.“ Fazit von André: „Es liegt auf der Hand, was hier schon längst hätte passieren müssen.“ Die Tiere müssten dem Mann endlich weggenommen werden.
Links zum Thema:
Quelle: http://www.saarbruecker-zeitung.de
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Allgemeine Info Hunde-Rassen-Hass in der Flensburger Galerie - vom 02.12.2009, 21:40sven
Einprägsame Slogans wie: Shoppen mit Stil, oder Shoppen ohne Grenzen prägen die Seite der Flensburger Galerie.

Leider wird dort nicht erwähnt, dass man auch Shoppen OHNE Hund oder besser gesagt Shoppen OHNE den richtigen Hund damit meint!

Wenn man jetzt im Weihnachtsgeschäft durch die Galerie läuft, sieht man überall kleine Hunde wie z.B. Westis, Rehpinscher (nichts gegen die kleinen ) usw. gänzlich ohne Leine laufen, in dem Lebensmittelbereich kommen sie dann auf den Arm und niemand belästigt diese Menschen!

Nun komme ich mit einem Rottweiler/Schäferhundmischling daher, der in S-H nicht auf der "Liste" ist und möchte ebenfalls in der Galerie einkaufen. Tja und nun geht das los... Rein in die Galerie darf der Hund ja noch, nur kann ich ihn schlecht auf dem Arm nehmen wenn ich Lebensmittel einkaufen gehe, also bleibt mir kaum etwas übrig als den Hund (für jeden verständlich) vor dem Geschäft anzubinden. Dazu muss man sagen, kein Mensch der bei klaren Verstand ist bindet sein Hund an und kann sie dabei nicht sehen. Nun gut, es ging gerade nicht anders und es war kurz vor Ladenschluss, also rein in die Galerie, Hunde vor REWE anleinen, direkt bei den Kassen durch, die Pizza greifen und wieder ran an die Kasse.(geschätzte Zeit inkl. Einkauf und Rückkehr zu den Hunden, ohne sie aus den Augen gelassen zu haben etwa 2,5 Minuten!)

Halb so wild, der Gedanke an eine heisse Pizza und das gemütlich zu Hause im Kopf, werde ich plötzlich von einem Angestellten der Firma Sicherheit Nord angesprochen, das ich doch meine Hunde an der Leine zu führen habe, sprachs und sah mich vor sich stehen mit zwei Hunden an der Leine. Auf die Frage was er denn wohl glaubt was ich da in meiner Hand halte, wurde mir erwidert das es sich dabei nicht um jetzt, sondern um das anleinen vor REWE handelt! Daraufhin habe ich dann gefragt wo das stehen würde und man zeigte mir die ausgehängte Hausordnung (ja es stimmt, da hängt wirklich eine, man hat sie gut im Treppenhaus versteckt wo wirklich keiner langläuft, da es jede Menge Rolltreppen und Fahrstühle gibt! )
In der Hausordnung der Flensburger Galerie steht ganz klar "Hunde sind an der Leine zu führen" Okay aber an der Leine waren die Hunde ja, im Gegensatz zu den kleinen Wauzis die da regelmässig ohne Leine laufen. Der Mitarbeiter der Firma Sicherheit Nord sagte dann, das würde auch bedeuten das man die Hunde nicht ausserhalb des Geschäftes anleinen darf! Nun was er glaubt, was das bedeuten könnte lassen wir mal dahingestellt, Fakt ist, die Hunde waren angeleint und an einem starren Geländer befestigt, an dem beide Hunde liegend auf mich gewartet haben, ohne Krach zu machen, jemanden zu belästigen, etwas zu beschmutzen o.ä.

Ich habe dann heute mit der Polizei und der Stadt Flensburg (letztere haben die ganze Stadt mit "Hunde sind an der Leine zu führen Schildern" zugepflastert!) und habe von beiden Institutionen zu hören bekommen, das ich in dem Bereich selbstverständlich meine Hunde vor einem Geschäft anleinen darf und das auch keine Verstoss gegen § 175 Abs. 3 des Allgemeinen Verwaltungsgesetzes für das Land Schleswig Holstein wäre!

Also was soll man machen in so einer Situation? Ich denke aufzuzeigen das in der Flensburger Galerie nicht alle Hunde willkommen sind und das wir Hundehalter so eine Hundeverachtende Art und Weise nicht dulden, sollte ein Anfang sein!

Leider ist die Hausordnung weder Online noch vor betreten der Flensburger Galerie nicht einsehbar und so werden in Zukunft auch wieder Menschen aus der Region NF/SL/RD usw. nach Hause fahren müssen, ohne eingekauft zu haben, wenn sie nämlich den falschen Hund an der Leine führen!

Ich werde morgen mal versuchen einen Termin im Centermanagment zu bekommen um den Vorfall zu besprechen. Sollte das nicht von Erfolg gekrönt werden, bleiben immer noch einige Wege und Mittel.. ich muss das hier nicht erwähnen, ihr wisst schon was ich meine, oder ? *grins* Ich denke das dürfte ärgerlich genug sein, so mitten im Weihnachtsgeschäft, so ein Theater zu haben, weil irgendjemand eine Hausordnung deutet, bzw. liest und umsetzt wie es ihm gefällt... da nützt dann auch der Satz "ich habe hier das Hausrecht" nicht... denn an die Hausordnung sind auch die Angestellten der Galerie gebunden ! :)

In diesem Sinne, eine besinnliche Adventszeit!
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Jagd Jäger von Kugel in Oberschenkel getroffen - vom 04.08.2009, 05:53sven

Glück im Unglück hatte ein Jäger in Lockenhaus (Bezirk Oberpullendorf). Als er ein Jagdgewehr aus dem Pkw nehmen wollte, löste sich ein Schuss und traf ihn in den Oberschenkel. Der Mann wurde schwer verletzt.

Der Jäger hatte das Wochenende mit seiner Frau und Freunden im Jagdhaus am Hirschenstein verbracht.Jagdgewehre im Auto verstaut
Der 40-jährige Jäger hatte für die Abreise seine zwei Jagdgewehre im Auto hinter dem Rücksitz verstaut und sie mit seiner Jacke zugedeckt.

Als er wenig später die Jacke nehmen wollte, löste sich ein Schuss. Der Mann wurde von der Kugel in den Oberschenkel getroffen.

Familie leistete Erste Hilfe: Der Mann stürzte zu Boden und blieb regungslos liegen. Seine Frau und eine befreundete Familie, die sich unweit des Vorfalles vor dem Jagdhaus befanden, eilten sofort zu Hilfe. Sie leisteten Erste Hilfe und verständigten telefonisch die Rettung.

Ins Krankenhaus geflogen: Der verletzte Jäger wurde mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus nach Oberwart gebracht.
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SHAQ Tierschützer kämpfen gegen Novartis - vom 04.08.2009, 05:51sven

Militante Tierschützer schrecken vor nichts zurück. In der Nacht zum vergangenen Montag störten sie die Totenruhe von Ursula Vasella.
Unbemerkt kletterten die Täter über die Mauer des Churer Friedhofs Hof. Sie suchten das Grab der Eltern von Novartis-Chef Da­niel Vasella (56). Dann gruben sie die Urne seiner 2001 verstorbenen Mutter aus und verschwanden mit ihrer Beute im Schutz der Dunkelheit. Doch zuvor verschmierten sie noch den Grabstein mit dicken, roten Buchstaben: «Drop HLS Now» (zieh dich aus HLS zurück).

Das britische Laborunternehmen Huntingdon Life Sciences (HLS), das im Auftrag von Pharmaunternehmen Tierversuche durchführt, wird seit über neun Jahren von der militanten Tierschutzorganisation SHAC bedroht. Ob auch Novartis zu den Kunden gehört, ist unbekannt. «Wir sagen grundsätzlich nicht, mit wem wir kooperieren», wehrt Novartis-Forschungschef Paul Herrling (61) Anfragen von SonntagsBlick ab.
Für die Aktivisten der internationalen Gruppe steht dagegen fest: Novartis gehört zu den Tätern. Auch wenn SHAC-Gründer Greg Avery (42) und seine engsten Vertrauten seit anderthalb Jahren in Haft sind – die Organisation ist weiterhin aktiv. Seit Monaten attackiert die militärisch straff organisierte Untergrundtruppe die Mitarbeiter des Basler Pharmakonzerns mit Psychoterror. Im Mai 2009 ging die Novartis-Sportanlage im elsässischen Saint-Louis in Flammen auf. Paul Herrling wurde mit Sprayschriften an den Wänden seines Wohnorts bei Zürich als Kinderschänder verleumdet.

Vermummte Angreifer bedrohten andere Novartis-Mitarbeiter nachts und steckten ihre Autos in Brand. Man könnte, erwogen SHAC-Aktivisten unverblümt in ihren Internetforen, die Kinder von Novartis-Angestellten oder gar den «Mörder» Vasella selbst entführen.
«Jeder hat das Recht, friedlich zu demonstrieren», sagt ein Sicherheitsbeauftragter des Basler Konzerns. «Aber mit den letzten Attentaten und vor allem mit der Grabschändung von Chur ist die Grenze endgültig überschritten.»

Laborchef Herrling weiss, wie sensibel die Öffentlichkeit auf Tierversuche reagiert. Er leugnet auch nicht die «Sünden» der Vergangenheit, beteuert aber: «Wir haben gelernt.» Wenn gesetzliche Vorgaben erfüllt sind, wird ein Tierversuch erlaubt. Unter Herrlings Führung wurden zudem konzerninterne Standards für Tierversuche entwickelt, die auch unter Tierschützern als vorbildlich gelten. 60 Mitarbeiter überprüfen deren Einhaltung bei den Novartis-Partnern in aller Welt. Obwohl sich der Forschungsetat des Konzerns seit 2003 auf sechs Milliarden Dollar verdoppelte, ist die Zahl der Tierversuche seither um über 25 Prozent auf weniger als 97´000 ­gesunken. «Es geht nicht ohne», sagt Herrling und beschreibt, wie mit Hilfe von Mäusen das Leukämiepräparat Glivec ent­wickelt wurde, das jährlich Tausenden von Menschen das Leben rettet.
Medizinische Erfolge lassen radikale Tierschützer kalt. Andreas Item (36) von der Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner etwa lehnt illegale Aktionen «nicht ab, wenn es sich um Sachbeschädigung ohne Gefahr für Menschen und Tiere handelt». Diese Haltung, entgegnet ein Ermittler des britischen Scotland Yard, sei «im besten Fall naiv. Brandstifter müssen damit rechnen, dass Menschen zu Schaden kommen». Beim amerikanischen FBI gilt SHAC längst als Terrorgruppe.

Straftaten der militanten Tierschützer seien der Basler Staatsanwaltschaft bekannt, sagt deren Sprecher Peter Gill. «Wir ermitteln gemäss Gesetz.» Den Verantwortlichen von Novartis ist das zu wenig. «Wir wollen, dass die Behörden das Phänomen endlich als das begreifen, was es ist: Terrorismus», sagt ein leitender Mitarbeiter. Der Baselbieter SVP-Nationalrat und Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission (SIK), Christian Miesch (61), stimmt zu: «Ich begreife die Ängste von Novartis», erklärte Miesch gegenüber SonntagsBlick. «Solche militanten Organisationen sollten wie Terrorgruppen behandelt werden.»

Ob die Gruppe für die Schändung der letzten Ruhestätte von Vasellas Mutter verantwortlich ist oder verdächtigt wird, geht aus dem Bericht des «SonntagsBlicks» nicht hervor.
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Unglaubliches Rätsel um Verbleib von 293 Kampfhunden - vom 04.08.2009, 05:46sven

Wieder Ermittlungen gegen Ex-Tierheimchef Poggendorf

Der Vorstand hat Anzeige gegen Wolfgang Poggendorf erstattet. Wurden Hunde in die Slowakei gegeben und für Kämpfe missbraucht?

Hamburg. Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt nach Abendblatt-Informationen erneut gegen Wolfgang Poggendorf, ehemaliger Vorsitzender des Hamburger Tierschutzvereins (HTV). Auf Anfrage bestätigte Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers lediglich: "Wir haben aufgrund einer Strafanzeige ein Ermittlungsverfahren (Az.: 7400 Js 477/09) gegen zwei Beschuldigte wegen Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet."

Die Chronik der Affäre Poggendorf: ...
1 von 13 Seiten

Seite 13:
Die Strafanzeige (liegt dem Abendblatt vor) hat der amtierende Vorstand des Hamburger Tierschutzvereins (HTV) gegen Poggendorf und Matthias Köhler gestellt. Köhler ist der Geschäftsführer der Deutschen Wach- und Schutzhund Service (DWSS) GmbH mit Sitz in Blumberg in Brandenburg. Es geht um 293 Hunde, überwiegend Kampfhunde, die laut HTV-Vorstand von 2002 bis 2007 während der Poggendorf-Ära aus dem Tierheim Süderstraße an den DWSS vermittelt wurden: "Wir haben den schrecklichen Verdacht, dass die Hunde über den DWSS in die Slowakei an einen Tierarzt weitergegeben und dort für Hundekämpfe missbraucht wurden", sagte die HTV-Vorsitzende Gabriele Waniorek-Goerke.

Fakt ist: Im Jahr 2007 wurden aus dem Tierheim Süderstraße 44 Kampfhunde an den DWSS vermittelt, wie das Abendblatt bereits im Februar 2008 berichtete.
Nach damaligen Angaben der Gemeinde Ahrensfelde, in der der DWSS seinen Sitz hat, wurden dann 42 dieser Tiere an einen Tierarzt in der Slowakei weitergegeben. Der Veterinär hatte an Eides statt versichert, dass keines dieser Tiere zu Hundekämpfen vermittelt wurde, sondern dass diese an verantwortungsvolle Halter gingen. Doch Gabriele Waniorek-Goerke hat ihre Zweifel: "Dass ausgerechnet ein Tierarzt in der Slowakei zahlreiche dieser Tiere in gute Hände vermittelt haben soll, ist wenig nachvollziehbar. Ein Nachweis darüber steht bisher aus."

Unklar ist, ob der Tierarzt weitere der aus Hamburg nach Brandenburg vermittelten Hunde übernommen hat. Bei den meisten der insgesamt 293 Hunde handelte es sich um Rassen, die laut Hamburger Hundegesetz als gefährlich gelten. Dazu gehören American Staffordshire Terrier oder Bullterrier.

Zum Verbleib der Hunde und zu den Vorwürfen des amtierenden HTV-Vorstandes machte DWSS-Geschäftsführer Köhler auf Abendblatt-Anfrage keine Angaben. Auch Wolfgang Poggendorf wollte keine Stellungnahme abgeben.

Für die Übernahme der Hunde hat der HTV von 2002 bis 2007 offensichtlich viel Geld an den DWSS bezahlt: "Es dürften an den DWSS schätzungsweise rund 150 000 Euro geflossen sein. Uns liegen zahlreiche Schecks vor, die von Herrn Poggendorf unterschrieben wurden und für Herrn Köhler beziehungsweise DWSS bestimmt waren. Zumindest ein Teil des Geldes wurde von der Stadt Hamburg beigesteuert", sagt Waniorek-Goerke.

Fest steht: Die zuständige Gesundheitsbehörde hat von 2004 bis 2006 in 79 Fällen für die Vermittlung von gefährlichen Hunden nach Brandenburg jeweils 460 Euro an den HTV bezahlt - insgesamt mehr als 36 300 Euro. Im Jahr 2007 wurden laut Behörde 54 weitere Hunde nach Brandenburg vermittelt, dafür erhielt der HTV wegen einer neuen Vereinbarung sogar bis zu 700 Euro pro Tier. Das bestätigte Behördensprecher Rico Schmidt dem Abendblatt: "Wir haben für jede Vermittlung einen schriftlichen Nachweis des HTV erhalten. Daraus geht auch hervor, wer der Empfänger der Tiere in Brandenburg war. Was danach mit den Hunden passiert ist, ist uns nicht bekannt."

Der HTV-Vorstand setzt nun alle Hoffnung in die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hamburg: "Wir geben erst Ruhe, wenn das Schicksal der verschwundenen Hunde aufgeklärt ist", sagt Gabriele Waniorek- Goerke.
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Zirkusinfo Bolivien: Gesetz gegen Verwendung von Tieren im Zirkus - vom 02.08.2009, 05:08sven
Bolivien bereitet dem nichtartgerechten Einsatz von Haus- und Wildtieren im Zirkus per Gesetz ein Ende!

Viele Menschen mögen bei dem Wort Zirkus glänzende Augen bekommen und in Erinnerung an ihre Kindheit in nostalgische Schwärmerei geraten. Der Geruch von Sägespänen und Zuckerwatte hängt in der Luft. Alles glitzert und man ist live dabei, wenn die Akteure ihre Kunststücke darbieten.
Ein Zirkus ist besonders für die Jüngsten ohne die Tiere nicht vorstellbar. In der grossen Pause kann man sie ganz nah in der Tiershow bewundern, Elefanten, Affen, grosse Raubkatzen, Bären, Pferde.
Ausser im Zoo bietet der Zirkus die seltene Gelegenheit, Tieren aus anderen Kontinenten so nah zu sein.

Die schillernde kurzzeitige Zirkusatmosphäre sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Dressur und Haltung dieser Tiere nicht ihrem Dasein auf diesen Planeten entsprechen.

Ein Zirkus ist kein Ort, um uns am Anblick von Tieren zu erfreuen!
Den Vorführungen geht die harte Dressur voraus. Ein Zirkus besitzt kein Freigelände wie ein Zoo, die Unterbringung der Tiere ist dementsprechend beengt und entspricht nicht ihrem natürlichen Lebensraum. Der Transport der Tiere von Stadt zu Stadt in den Zirkuswagen bringt ihnen zusätzliche Qualen.
Die Versorgung mit Nahrung dürfte auch nicht immer optimal sein, denn die Branche Zirkus kämpft seit Jahrzehnten um ihr Überleben, Geld ist knapp.
Man bedauert das Aussterben dieses klassischen Genre aus wehmütigen nostalgischen Gründen, ein weiterer Abschied von den “Guten Alten Zeiten”.
Die Tiere werden nicht gefragt, aber auch sie haben Empfindungen wie die Menschen und können unter unzumutbaren Bedingungen leiden, die oft genug bis zur Tierquälerei gehen.

Bolivien hat als erstes Land in Südamerika am 1.Juli ein Gesetz zum Schutz dieser Tiere erlassen und verbietet “die Verwendung von Wild-und Haustieren als einen Akt der Grausamkeit” in Zirkussen.

Präsident Evo Morales unterzeichnete das Gesetz, das zuvor vom Nationalkongress gebilligt wurde. Ein Jahr haben die Unternehmen Zeit, diese Vorschriften umzusetzen und es wird darauf geachtet, dass die Tiere nicht eliminiert werden.
Ximena Flores, die Vizepräsidentin des Lateinamerikanischen Parlaments und Initiatorin des Gesetzes, will mit den Regierungskollegen von Peru und Kolumbien über die dortige Einführung dieses Gesetzes sprechen.

Jan Creamer, Generaldirektor von Animal Defenders International (ADI) ist der Ansicht, dass dieser Schritt “historisch” sei. Die ADI hatte in Bolivien die Behandlung der Tiere in Zirkusunternehmen untersucht und festgestellt, dass sie nicht artgerecht sei, bedingt auch durch die schlechte Bezahlung und Ausbildung der Mitarbeiter. Die Tiere sind Schlägen ausgesetzt.

“Die Tiere im Zirkus in allen Ländern leiden. Das ist, wie wenn Sie oder ich gebeten werden, den Rest unseres Lebens im Badezimmer zu verbringen. In Bolivien gab es Bären, die auf einer Fläche von zwei Metern mal zwei Metern leben mussten.”

Kam es in der Vergangenheit zu Komplikationen bei den Tieren durch die Höhe von La Paz in Bolivien und anderen Städten, die mehr als 3000 Meter über dem Meeresspiegel liegen, wurden diese einfach getötet.
Links zum Thema:
Quelle: http://www.radio-utopie.de
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Jagd Jäger schoss auf Jäger - vom 22.07.2009, 21:34sven

Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen 37-Jährigen vor dem Amtsgericht Hofgeismar

Hofgeismar. Vor dem Amtsgericht Hofgeismar muss sich heute ein Jäger aus Hümme verantworten. Der 37-Jährige ist wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagt. Er hatte im Oktober vergangenen Jahres in der Dunkelheit versehentlich auf einen anderen Jäger geschossen.
Der Angeklagte war am Abend des 14. Oktober einer Rotte Wildschweine gefolgt sein. Als er glaubte, ein einzelnes Wildschwein zu erkennen, soll er darauf geschossen haben.
Tatsächlich getroffen wurde allerdings der Pächter des Nachbar-Reviers. Der 62-Jährige erlitt erhebliche Verletzungen im Bauch- und Beckenbereich. Er musste sechs Wochen lang stationär im Krankenhaus behandelt werden.
Links zum Thema:
Quelle: http://www.hna.de
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Tierquälerei Tiere brutal gequält - vom 22.07.2009, 21:31sven
Blitzmeldung Polizeimeldung

Das brutale Verhalten eines Mannes erweckte am Dienstagabend gegen 19 Uhr die Aufmerksamkeit mehrerer Bürger, die sich in Herten im Bereich des Hertener Lochs aufhielten.
Dort beobachteten sie einen Schäfer, der ein Lämmlein am Genick gepackt haben soll und es anschließend mehrere Meter hoch in die Luft geworfen habe. Das Tier sei anschließend hart zu Boden gefallen und war offensichtlich so benommen, dass es sich zunächst nicht regte. Erst als das Muttertier sich um das Lämmlein kümmerte, zeigte es wieder Regung.
Derselbe Mann soll seinen Hund, der augenscheinlich total ermattet gewesen sein, an einen Pfahl gebunden haben. Er habe sich anschließend um das stark geschwächte Tier nicht gekümmert, sondern sei fort gegangen. Kurze Zeit später war der Mann mit einem Fahrzeug erschienen, hinter dem er einen Anhänger herzog. Die Zwischenzeit sei genutzt worden und man habe versucht, dem erschöpften Hund Wasser zu reichen. Das Tier war jedoch so erschöpft, dass es das dargebotene Wasser nicht mehr saufen konnte. Der mit dem Fahrzeug zurückgekehrte Mann habe nun den Hund losgebunden und ihn einfach auf den Anhänger geworfen. Anschließend sei er davon gefahren. Die couragierten Bürger ließen den Vorfall nicht auf sich beruhen, sondern alarmierten die Polizei. Diese hat nun die Ermittlungen gegen den rücksichtlosen Zeitgenossen aufgenommen.
Links zum Thema:
Quelle: http://www.suedkurier.de
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Tierquälerei Misshandelt und angeschossen - vom 18.07.2009, 05:35sven

Ein Katzendrama am Nordbahnhof

Zwölf verwahrloste Katzen wurden seit Mai 2009 am Nordbahnhof aufgegriffen.
Nach Angabe der Katzenhilfe Stuttgart sind viele der Tiere verletzt, einige sogar angeschossen. Alle befinden sich in schlechtem Ernährungs- und Pflegezustand. Hinweise, die zur Ergreifung der oder des Täters führen, belohnt die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland mit 500 Euro. Zeugen wenden sich bitte telefonisch an 0176 / 648 120 91. Informationen werden vertraulich behandelt.
Bereits an Pfingsten griff die Katzenhilfe Stuttgart die erste misshandelte Katze im Gebiet rund um die Nordbahnhofstraße auf.
Völlig verdreckt, ausgetrocknet und abgemagert litt sie zusätzlich an Verletzungen im Genitalbereich. Trotz tierärztlicher Behandlung starb die Katze zwei Tage später. Am Samstag vor einer Woche wurde ein weiteres verletztes Tier aufgefunden, mit Schussverletzungen an der Schulter sowie einen um zwei Drittel abgeschossenen Schwanz. Die Katzenhilfe vermutet eine heimatlose Katzengruppe, die um den Nordbahnhof herum ihr Revier hat.
Die Bevölkerung ist dazu aufgefordert, die Polizei bei der Aufklärung dieses Falls zu unterstützen, damit nicht noch mehr Tiere leiden müssen. Nadja Kutscher von PETA Deutschland erläutert den Ernst der Situation: "Studien zeigen, dass sich 80 bis 90 Prozent der verurteilten Gewaltverbrecher vorher der Tierquälerei schuldig gemacht haben. Wer Verbrechen an Tieren begeht, senkt seine Hemmschwelle gegenüber Verbrechen am Mitmenschen."
Tierquälerei ist eine Straftat und wird mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet.
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Tierquälerei Polizei bittet um Hinweise - vom 15.07.2009, 06:59sven

Kleintettau/Coburg: Ein besonders brutaler Fall von Tierquälerei ereignete sich in Kleintettau im Bereich der Thüringer Straße. Die Tierhalterin fand ihre Katze völlig entstellt tot im Garten auf. Das Fell des Tieres war zum Teil bis auf die Haut durchgehend verbrüht oder auch verätzt worden. Diese Verletzungen können nur durch einen Dritten verursacht worden sein. Wer Hinweise auf den Tierquäler geben kann wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Ludwigsstadt, Tel. 09263/975020, in Verbindung zu setzen.
Links zum Thema:
Quelle: http://www.kanal8.de
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Pressemitteilung Wiesenhof warnt Mitarbeiter vor Tierschützern - vom 14.07.2009, 08:07sven

Tierrechtsorganisation PETA enthüllt internes Rundschreiben.

In einem internen Rundschreiben an Geflügelfarmer warnt die zum Agrarkonglomerat Wiesenhof gehörende BWE-Brüterei Weser-Ems vor „ungebetenen Gästen“.

Geflügelhalter würden aufgefordert, ihre Türen vor Tierschützern verschlossen zu halten und keine Stellungnahmen zu tierschutzrelevanten Fragen abzugeben. Für Agrarwissenschaftler Dr. Edmund Haferbeck von PETA ein Skandal: „Das Rundschreiben dokumentiert die Angst der Tierproduktionsindustrie, dass solche Bilder, wie sie PETA unlängst veröffentlicht hat, dem Verbraucher bekannt werden. Lug und Trug sollen aufrechterhalten werden - für die Wahrheit hinter der industriellen Tierproduktion ist kein Raum!“

Bereits im Mai veröffentlichte die Tierrechtsorganisation Aufnahmen von QS-zertifizierten Geflügelmastbetrieben und einem Schlachthof, die für Wiesenhof arbeiten. Wiesenhof gehört zur PHW-Gruppe. „Der Name ‚Wiesenhof‘ ist irreführend - die meisten Tiere haben in ihrem Leben nie eine Wiese gesehen“, kritisiert Haferbeck. „Bedrückende Enge, übermäßige Vergabe von Antibiotika und fehlende tierärztliche Betreuung sind dagegen an der Tagesordnung.“ Laut PETA ist das QS- Zeichen als selbstgegebenes Etikett kein Zeichen für staatliche Überwachung: „Die Kontrollen sind eine einzige Farce“. PETA erstattete in mehreren Fällen Strafanzeige gegen QS-zertifizierte Betriebe wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Die meisten Verfahren sind noch anhängig. Einem nordrheinwestfälischen Schweinemäster wurde das QS-Siegel bereits entzogen und er wurde wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zur Zahlung einer Buße in Höhe von 5000 Euro verurteilt.

Kontakt:

Dr. Edmund Haferbeck, Tel. 07156 / 17828-28, Info@tierschutz-Infodienst.de

PETA ist eine Schwesterorganisation von PETA USA, der mit über zwei Millionen Unterstützern weltweit größten Tierrechts- organisation. Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.
Links zum Thema:
Quelle: http://www.fair-news.de
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